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Renderverbot bei Wettbewerben – die große Chance der jungen Architekten?

Der kürzlich in der Bauwelt erschienene Artikel zum Renderverbot bei Wettbewerben rückt ein strittiges Thema ins Licht. In Saarbrücken gingen zwei Wettbewerbe zu Ende, bei denen auf Perspektiven und Renderings völlig verzichtet wurde. Die Architektenkammer des Saarlandes wollte so die Chancengleichheit bei den Wettbewerben erhöhen. Zu der Begründung gehörte auch das Argument, dass besonders auf kleinere und mittlere Büros Rücksicht genommen werden soll, denen der zusätzliche Aufwand bei der Erstellung von Renderings nicht zuzumuten ist.

Doch was bedeutet dies für junge Architekturbüros? Sind Renderings wirklich zu aufwändig – oder gar zu teuer? Oder profitieren nicht gerade junge Architekten von dieser Art der Darstellung, weil sie auch in der Uni schon professionelle Renderings erstellen mussten? Ist das die nötige Besinnung auf die alten Werte der Architektur – oder kann man der Architektenkammer nicht sogar einen Rückschritt in der Architekturdarstellung vorwerfen?

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Merle Sundermann.
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